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Siedlergemeinschaft Elkenbrede vom Verband Wohneigentum wählt neuen Vorstand

Ende Oktober haben die Siedler aus der Elkenbrede ihren Vorstand neu gewählt. Nach 35 Jahren als Vorsitzender steht Jürgen Prater für den Vorstand nicht mehr zu Verfügung. Wer kann ihm verdenken, dass er sich "nur noch" um seine Familie und den wohlverdienten Ruhestand kümmern möchte. Mit großem Beifall wurde er von den Mitgliedern verabschiedet, die sich auf diese Weise besonders für seinen Einsatz bedankten.

Neu gewählt wurden als 1. und 2. Vorsitzende Monika Prüßner-Claus und Renate Ciesielski-Finke, die beide in der Elkenbrede aufgewachsen sind und somit die Siedlung voller Elan vertreten. Als Kassenwarte wurde Petra Helmer wiedergewählt und Thomas Detering als neue Vorstandmitglied aufgenommen. Auch diese Beiden haben familiäre Wurzeln in der Siedlung.

"Da neue Besen bekanntlich gut kehren, können sich die fast 100 Mitglieder ab 2018 auf einige Neuerungen und Aktivitäten freuen. Wir wollen die alten Traditionen neu beleben und an dem nachbarschaftlichen Zusammenhalt anknüpfen. Die Siedlergemeinschaft soll sich als Netzwerk und Ansprechpartner für dieses Wohnquartier ethablieren", wünscht sich der neue Vorstand und benötigt dazu die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder.

Offizielle Übergabe der Vorstandsangelegenheiten ist 01.01.2018, damit die "Neuen" sich vom Vorsitzenden Jürgen Prater noch ausführlich einarbeiten lassen können.

02.11.2017 Siedlergemeinschaft Elkenbrede
 
 

Thema Wolf

Geradezu sprunghaft schnellen die Meldungen über gerissene Nutztiere in die Höhe. Eine Tatsache, die, sollte man den Naturschützern und selbsternannten Wolfsexperten Glauben schenken, gar nicht möglich ist. Doch der Wolf lernt. Warum sollte er Wild jagen, wenn die Nutztiere doch viel leichter zu erbeuten sind. Die Sorgen der Schäfer und Landwirte werden weitgehend ignoriert, Statistiken geheim gehalten. Hauptsache dem Wolf geht es gut.
Durch eine starke Lobby vertreten, schmettern die Umweltorganisationen derzeit jegliche andere Meinung vehement ab. Letztlich geht es auch um viel Geld, das darf man nicht verkennen und somit wachsen die Wolfsrudel stetig an. Die Nutztierhalter geben auf oder lassen ihre Tiere im Stall, da sie sonst nicht mehr zu schützen sind. Was früher oder später passieren wird, liegt eigentlich auf der Hand. Die Rudel müssen nur groß genug werden, um auch eine Gefahr für den Menschen zu sein. Aber das will keiner hören

13.10.2017 lnn
 
 
 
 

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